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Eva
Ruhland
dekonstruiert
den
projizierten Ausstellungsraum
sukzessive
nach der Gesetzmäßigkeit
der harmonischen Fibonacci-Zahlenfolge und
bringt ihn zuletzt
zum Verschwinden. Dieses
Verfahren wendet die Künstlerin in einer gefilmten
Performance an, bei der sie ein Wandgitter mit 104
quadratischen Feldern nach der Maßgabe des Goldenen Schnitts
systematisch mit schwarzen Tafeln beschießt und zum Schluss
in der Manier eines schwarz maskierten Einbrechers selbst
darin eintaucht.
Damit erlischt auch das Videobild als solches
beziehungsweise dessen
Projektion im Raum.
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