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Eva Ruhland

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Eva Ruhland: Das Fibonacci-Prinzip 1 Eva Ruhland: Das Fibonacci-Prinzip 2 Eva Ruhland: Das Fibonacci-Prinzip 3
 
 

 
Das Fibonacci-Prinzip

200
9, 210 x 260 cm

3 Stills zur Video-Performance/Projektion
 
     
       
Eva Ruhland dekonstruiert den projizierten Ausstellungsraum sukzessive nach der Gesetzmäßigkeit der harmonischen Fibonacci-Zahlenfolge und bringt ihn zuletzt zum Verschwinden. Dieses Verfahren wendet die Künstlerin in einer gefilmten Performance an, bei der sie ein Wandgitter mit 104 quadratischen Feldern nach der Maßgabe des Goldenen Schnitts systematisch mit schwarzen Tafeln beschießt und zum Schluss in der Manier eines schwarz maskierten Einbrechers selbst darin eintaucht. Damit erlischt auch das Videobild als solches beziehungsweise dessen Projektion im Raum.